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Stressreduktion im Alltag: 5 einfache Schritte zum Entschleunigen



Die deutsche Bevölkerung lebt in einer Leistungsgesellschaft. Dementsprechend hat ein Großteil der Deutschen hohe Erwartungen an die eigene Person. Möglichst viele Dinge sollen in möglichst kurzer Zeit erledigt werden. Der ständige Leistungsdruck – im Berufs- sowie im Privatleben – kann dazu führen, dass Stresssymptome Körper und Geist belasten. Abhilfe schafft eine bewusste Entschleunigung im Alltag.

Warum ist es wichtig, im Alltag zu entschleunigen?

Rund ein Viertel der Deutschen leidet häufig unter Stress. Das geht aus einer Studie der Techniker Krankenkasse aus dem Jahr 2021 hervor. Obwohl sich die zugrundeliegenden Stressfaktoren laut der Studienteilnehmer unterscheiden können, begünstigt die chronische Anspannung bestimmte Symptome. So gaben rund 80 Prozent der Befragten an, stressbedingt unter Erschöpfung zu leiden. Bei knapp der Hälfte der Probanden führte ein stressiger Alltag zu Schlafstörungen, bei 40 Prozent zu Kopfschmerzen oder Migräne. Weitere typische Stresssymptome sind:

• Verspannungen
• Nervosität
• Reizbarkeit
• Konzentrationsstörungen

Auch früheren Generationen war Stress nicht unbekannt. Jedoch ist Dauerstress ein Phänomen der Gegenwart. „Höher, schneller, weiter“ lautet das Motto, das in den Köpfen vieler Menschen verankert zu sein scheint. Gegen das ständige Gefühl der Hektik und des Zeitdrucks, das damit einhergeht, empfiehlt es sich, bewusste Strategien zur Stressreduktion in den Alltag zu integrieren.

Welche Maßnahmen helfen gegen die alltäglichen Stressgefühle?

Stresssymptome sind eine physische und psychische Belastung, die den Alltag beeinträchtigt und sich langfristig negativ auf die Lebensqualität auswirken kann. Besonders in Situationen oder Lebensphasen, in denen eine starke mentale Anspannung herrscht, ist der richtige Umgang mit Stress wichtig. Um zu entschleunigen, helfen diese Tipps:

1. Bewusste Pausen im Alltag einplanen

Ständiger Zeitdruck gehört zu den stressverstärkenden Faktoren im Alltag. In einer 2023 veröffentlichten Stressstudie von SwissLife kam rund die Hälfte der Befragten zu dem Ergebnis, dass knapp bemessene Deadlines für Projekte und Aufgaben nicht nur Stress auslösen, sondern bereits vorhandene Stresssymptome intensivieren.
Zeitdruck kann dazu verleiten, Anzeichen für Stress zu ignorieren und das Arbeitspensum zu erhöhen. Dadurch steigen jedoch die innere Anspannung und das Risiko einer mentalen Überbelastung. Sinnvoller ist es, im Arbeits- oder Familienalltag bewusst kleine Pausen einzuplanen. Diese können wenige Minuten oder eine Stunde andauern und sollten dazu genutzt werden, den Kopf freizubekommen.
Der Sinn dieser Pausenzeit besteht darin, neue Energie zu tanken und Herausforderungen aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten. Das bedeutet, in diesem Zeitraum haben Alltagsthemen nichts zu suchen. Stattdessen wird die Freizeit genutzt, um:

• einen Spaziergang zu unternehmen
• gemeinsam zu essen, zu reden und zu lachen
• Musik zu hören
• zu lesen

Wer die Möglichkeit dazu hat, kann während der arbeitsfreien Zeit auch Sport treiben oder ein Nickerchen machen, um dem Gehirn eine Pause zu gönnen.

2. Digital Detox entschleunigt den Alltag

Rund 25 Prozent der Befragten in der TK-Stressstudie 2021 fühlten sich durch die ständige Erreichbarkeit durch Handy und Social Media gestresst. Kein Wunder, denn wer ständig auf neue Nachrichten, Anrufe oder Posts wartet, kann nicht entspannen. Schlimmer noch: FOMO – die „Fear of missing out“ erhöht das Risiko für Dauerstress. Dagegen hilft eine „digitale Entgiftung“, auch Digital Detox genannt. Für einen bestimmten Zeitraum bleiben dafür Smartphone, Tablet und Co. ausgeschaltet. Das erleichtert es, die Psyche zur Ruhe zu bringen und im Moment zu leben.

3. Me-Time entspannt Körper und Geist

Hohe Anforderungen und Zeitdruck sind starke Stressauslöser, die auch abseits des Jobs die Gedanken beherrschen. Dadurch spuken in der Freizeit Gedankenfetzen aus dem Arbeitsalltag durch den Kopf. Die Folge: Unterbewusst entsteht erneut Stress, der Symptomen wie innere Unruhe und Angespanntheit mit sich bringt.

Um dem Gedankenkarussell aus Pflichten, Zeitlimits und Leistungsdruck zu entfliehen, empfiehlt sich die bewusst in den Alltag eingeplante Me-Time. Hierbei handelt es sich nicht um eine kurze Pause, sondern um mehrere Stunden oder einen ganzen Abend, an dem das eigene Wohlbefinden im Mittelpunkt steht. Die Zeit kann für entspannende Freizeitbeschäftigungen allein, zu zweit oder in der Gruppe genutzt werden.

4. Humor unterstützt die Stressbewältigung

Es klingt leichter gesagt als getan, doch in stressreichen Situationen ist Lachen die „beste Medizin“. Setzt der Körper Endorphine frei, können diese die Produktion von Stresshormonen hemmen und sogar zu deren beschleunigtem Abbau beitragen. Durch Humor fällt es folglich leichter, mit stressigen Momenten umzugehen. Das belegt auch eine im Jahr 2020 veröffentlichte Studie eines Forscherteams aus Basel. Die Wissenschaftler fanden mithilfe ihrer Probanden heraus, dass häufiges Lachen im Alltag wie eine Art „Stresspuffer“ wirkt.

5. Neue Hobbys bereichern den Alltag

Beim Fernsehabend auf der Couch oder beim Schaumbad in der Wanne wandern die Gedanken oft Richtung Alltag, Arbeit und Pflichten. Werden im Kopf Probleme gewälzt, bleibt in der Freizeit das Gefühl der Entspannung aus. Daher kann es sinnvoll sein, das Gehirn bewusst mit neuen Eindrücken zu füttern, sodass der Stress in den Hintergrund rückt.
Wer verschiedene Hobbys wie Sport, Kochen, Garten- oder Handarbeit ausprobiert, hält die eigene Psyche effektiv auf Trab und vom ständigen Grübeln ab. Zugleich bestätigt eine US-amerikanische Studie aus dem Jahr 2015, dass durch abwechslungsreiche Freizeitaktivitäten mehr Glücksgefühle entstehen. Da die daraus resultierende hormonelle Ausschüttung zur Stressreduktion beiträgt, sind Hobbys gleich in mehrfacher Hinsicht „Stresskiller“.

13.11.2023

 

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