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Fünf Outdoor-Tipps für deinen perfekten Sommer


Während ein Teil der Bevölkerung jeden Sommer in die weite Ferne aufbricht um auf anderen Teilen der Welt ihren Urlaub zu verbringen, wächst auch die Outdoor-Szene in Deutschland und Europa beträchtlich. Diese Menschen wollen in ihrem Urlaub Ruhe und Natur genießen und sich bei meditativen Wanderungen oder spannenden Kanufahrten näherkommen. Da Outdoor-Aktivitäten mittlerweile einen unersetzliches Bauteil im Baukasten eines geglückten Sommers darstellen, geben wir hier fünf Tipps, wie du deinen Sommer intensiver und abwechslungsreicher verbringen kannst.

Tipp 1: Spazieren gehen

Jeder kennt es, doch nur die wenigsten nutzen es: Das Ritual des Spaziergangs. Es fristet nach wie vor ein Schattendasein, aber völlig zu Unrecht, wie wir und viele Prominente der Outdoor-Szene meinen. Der Spaziergang hat einen ultimativen Vorteil: Er ist eine einfache und spontan umzusetzende Möglichkeit, dem Trott des Alltages für eine Zeit zu entfliehen. Es muss außer der Zeit der Route so gut wie nichts geplant werden und weißt trotzdem eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten auf.

Allein oder in der Gruppe?

Eine erste wichtige Entscheidung ist die Beantwortung der Frage, ob du alleine oder zu zweit oder in einer Gruppe spazieren gehen möchtest. Der allein absolvierte Spaziergang gibt dir die Möglichkeit, dich ganz auf deine Umgebung oder auf dich selbst und deine Gedanken konzentrieren zu können. Hierzu empfiehlt es sich auch, das Handy auszuschalten und so dem andauernden Informationsfluss des 21. Jahrhunderts wenigstens für eine gewisse Zeit zu entfliehen.

Der Spaziergang zu zweit oder in einer Gruppe bietet wiederum die perfekte Plattform eines intensiven Austausches. Vor allem der Paar-Spaziergang mit einem Menschen, der einem sehr nahe steht, wird erfahrungsgemäß immer wieder zu erstaunlich intensiven Ausscheren aus dem Trott der Alltags.

Wo spazieren gehen?

Als nächste Frage stellt sich die der Route. Da der Reiz des Spazierengehens darin liegt, dass spontan und ohne großen organisatorischen Aufwand realisiert werden kann, bietet es sich an, eine Route in der Nähe deines Wohnortes oder Arbeitsplatzes zu wählen. Dies kann dabei helfen, den Aufwand möglichst gering und daher den Ertrag möglichst groß zu halten.

Vielleicht gibt es in deiner Nähe ja einen Wald, in der du eine schöne Runde unter dem grünen Dach alter Bäume drehen könntest? Oder einen abgelegenen See, der mit seiner verzauberten Stimmung ein lohnendes Ziel darstellen könnte? Du merkst schon, wie groß der Einfluss deiner lokalen Befindlichkeit auf die Route deines Spaziergangs hat. Doch von den Bergen des Südens zu den Küsten des Nordens gilt: Überall ist es schön! Und damit gibt es auch überall Routen, die zu einem Spaziergang und damit zu einer kleinen Flucht aus dem Alltäglichen einladen.

Ein Tipp der von Outdoor-Profis immer wieder gegeben wird ist, der sich das richtige Wetter für den Spaziergang auszusuchen. Während die meisten Menschen darunter verstehen, dass man nur bei schönem Wetter spazieren gehen soll, meinen die Profis oftmals das Gegenteil und wollen auf die Schönheit eines Spaziergangs bei ungewöhnlichen Wetterlagen hinweisen. Beispiele hierfür sind Spaziergänge bei leichtem Regen oder Nebel.

Aktuelle Trends

Wusstest du, dass sich gesellschaftliche Trends auch immer an Werbeinhalten ablesen lassen? Und hier zeigt sich ganz klar, dass Outdoor Werbegeschenke einen immer größeren Trend markieren, der den aktuellen gesellschaftlichen Vorstellungen entgegenkommt. Beispiele für Outdoor Werbegeschenke und Informationen über ihre Wichtigkeit findest du in dieser Infografik.

Tipp 2: Camping

Der Urlaub im mobilen Eigenheim wird immer beliebter und bietet gegenüber dem klassischen Modell mit Hotel oder Ferienwohnung auch gewichtige Vorteile. In diesem Abschnitt wollen wir dir einige dieser Vorteile darlegen und dir praktische Tipps für deinen perfekten Camping-Urlaub geben.

Camping ist hip!

Früher galt die Camping-Szene als Ansammlung etwas kauziger und eher älterer Menschen, die ihren ganzen Urlaub vor dem Wohnwagen sitzend und Bier trinkend verbringt. Camping war also das Gegenteil des heutigen Urlaubsideals vieler Menschen, das sich mit Begriffen wie dynamisch, aktiv und erlebend beschreiben lässt. Doch wie in so vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens eroberten sich junge und aktive Menschen auch ihren Platz auf den Campingplätzen. Heute ist Campen der Inbegriff eines dynamischen und aktiven Urlaubs und wird gerade von jungen Menschen aufgrund der großen Flexibilität sehr geschätzt. Kurzum: Camping ist wieder hip!

Welche Vorteile bietet Camping?

Ein erster Vorteil, der sofort ins Auge sticht, ist der der großen Flexibilität. Camping macht es möglich, deinen Urlaub nicht nur an einem Ort, sondern an ganz vielen Orten zu verbringen. Du kannst jederzeit deinen Wohnwagen, dein Wohnmobil oder dein Zelt wieder einpacken und den nächsten Campingplatz aufsuchen. So ergeben sich die Möglichkeiten für einen richtig umfassenden Trip durch ein ganzes Land. Wer würde denn nicht gerne erst die italienische Westküste nach Süden abreisen, um dann an der Ostküste entlang wieder nach Norden zu fahren? So kannst du viele Reiseziele wie Mailand und die Toskana, Sizilien und am Ende Venedig zu einer Reise verbinden. Und das Beste ist: Während der ganzen Reise bist du frei zu entscheiden, was du nun machen willst: Wenn du länger bleiben möchtest kannst du länger bleiben, wenn du die Route verlassen und einen Geheimtipp im Hinterland aufsuchen möchtest bist du frei, genau dies zu tun.

All dies wäre mit dem klassischen Modell des Urlaubs wohl kaum möglich. Und selbst wenn du dir eine Reihe von Hotels perfekt geplant gebucht hast und so auch eine sich entwickelnde Reise genießen kannst, fehlt dir die Möglichkeit, deine Pläne ohne großen Aufwand oder gar zusätzliche Kosten wieder zu verwerfen und es einfach so zu machen, wie du es gerade willst.

2.3 Camping und Outdoor

Ein ganz besonderer Reiz des Camping liegt darin, dass man beinahe den gesamten Tag in der Natur und im Freien verbringt. Morgens erwacht man mit den ersten Sonnenstrahlen und dem ersten Vogelgezwitscher. Das Frühstück wird auf dem Rasen des Campingplatzes eingenommen und nach dieser Stärkung wartet ein Tag voller erfüllender Outdoor-Aktivitäten. Die Ausgestaltung dieser Aktivitäten hängt natürlich sehr stark von deinem Aufenthaltsort ab. Aber wer Fahrräder oder Wanderschuhe mit eingepackt hat, findet wohl fast immer eine Möglichkeit, sich im Freien auszutoben.

Tipp 3: Boot fahren

Boot fahren ist, wie die meisten Outdoor-Aktivitäten, eine Möglichkeit der Freizeitgestaltung, deren Beliebtheit in den letzten Jahren immens zugenommen hat. Und Boot fahren kann, ebenfalls wie die meisten anderen Outdoor-Aktivitäten, in vielen verschiedenen Arten und Weisen ausgelebt werden. Es kann also nur lohnen, einen genauen Blick auf das Boot fahren zu werfen! Genau das wollen wir in diesem Abschnitt tun.

Warum Boot fahren?

Fast allen Menschen gefällt es, sich auf dem Wasser fort zu bewegen. Manche mögen es geruhsam und behaglich, um die Natur um sich herum zu bestaunen oder um den Ausblick zu genießen. Andere mögen es schnell und abenteuerlich und möchten durch riskante Manöver Adrenalinschübe erleben. All diese Gestaltungsmöglichkeiten machen das Bootfahren so attraktiv für viele Menschen.

Bootsausflüge gestalten

Bootsausflüge können auch immer individuell gestaltet werden. So kann man einen ganzen Tag gemächlich auf einem See tuckern und, wenn es der Typ des Bootes erlaubt, die Zeit mit ein paar Sprüngen ins kalte Wasser würzen. Eine andere Möglichkeit besteht darin, sich auf Deck zu legen und sich bräunen zu lassen. Für diese Art des Bootfahrens bieten sich vor allem Tretboote an, da sie stabil auf dem Wasser liegen. Weiterhin sind sie einfach zu steuern und anzutreiben. Gewisse Ruder- oder Paddeltechniken müssen nicht beherrscht werden.

Wer eher Action-orientierte Bootsausflüge unternehmen möchte sieht sich einer Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten gegenüber. Als erster Tipp muss gesagt werden, dass beinahe auf jedem Gewässer andere Regeln für den Bootsverkehr gelten und pauschale Aussagen über Dinge, die man darf, und Dinge, die man nicht darf, kaum getätigt werden können. Hier wird bereits deutlich, dass ein guter Bootsausflug mit einer umfassenden und präzisen Vorbereitung beginnt.

Oftmals ist es eine beliebte Alternative, vor allem wer kein Boot zu seinem Besitz zählt, bereits geplante und getestete Bootsfahrten von professionellen Anbietern mitzumachen. Hier liegen die Vorteile darin, dass man zu Beginn der Tour eine kurze Einführung in das Boot fahren generell, in die benötigten Techniken und in das richtige Verhalten auf einem Boot bekommt. Außerdem stellt der Veranstalter meist die komplette Ausrüstung: Boot, Paddel beziehungsweise Ruder, Schwimmwesten und so weiter. Auch kann man meist vom Startpunkt zum Endpunkt mit dem Boot fahren und kommt dann in den Genuss eines Transport-Service. Sowohl das Boot als auch man selbst wird zurück zum Anfang gebracht und man kann von dort dann den Heimweg antreten. Wer auf eigene Faust losziehen möchte muss das Problem des Rückweges immer mitdenken.

Wo kann man Boot fahren?

Die kurze Antwort auf die Frage, wo man denn Boot fahren kann, ist die: Überall, wo es Wasser gibt. Einschränkend muss darauf verwiesen werden, dass bei jedem potentiellen Ziel geprüft werden muss, ob es überhaupt erlaubt ist, auf dem Wasser Boot zu fahren. Viele Gewässer sind in privater Hand. In diesen ist Boot fahren meist verboten, da die Besitzer keine Menschen auf ihrem See wollen oder haftungsrechtliche Probleme im Falle eines Unfalls umgehen wollen. Wieder andere Gewässer gehören zu Natur-, Tier- oder Wasserschutzgebieten. Hier ist es ebenfalls höchstens sehr eingeschränkt zulässig, eine Bootstour zu unternehmen. Generell gilt, dass Tiere in Deutschland oftmals zur Brutzeit besonders geschützt sind und auch nicht durch Bootfahrende gestört werden dürfen.
Besonders beliebte Gebiete für Bootfahrer sind zum einen die vielen Seen des Allgäus und der Alpen, sowie der Bodensee. Der Letztere bietet auch für Segler tolle Bedingungen, ihrem Hobby nachzugehen. Auch die mecklenburgische Seenplatte ist als Ziel für Bootsausflüge bekannt und lockt mit weitgehend unberührter Natur immer wieder viele Menschen zu sich, die begeistert zurückkommen.

Tipp 4: Wandern

Wandern ist seit jeher in deutschen Kultur stark verankert. Beleg dafür sind die Bekanntheit bereits sehr alter Lieder über das Wandern. Beispiele hierfür wären zum Beispiel „Im Frühtau zu Berge“ oder „Das Wandern ist des Müllers Lust“. Auch viele Politiker wandern gerne – zumindest zu Wahlkampfzwecken. Hier sind vor allem die Wanderungen von Helmut Kohl mit Franz Josef Strauß berühmt geworden. Auch der Sozialdemokrat Gerhard Schröder machte sehr gerne wandernd Wahlkampf.
Angela Merkel sagte einst, dass sie gerne wandere, weil es ihr die Möglichkeit gäbe, ihre Gedanken aus ihrem Alltag abschweifen zu lassen und sich ganz auf die Natur konzentrieren zu können. Diese Argumente sind so alt wie das Wandern selbst – und kaum zu widerlegen. Jeder Wanderfreund und jede Wanderfreundin wird bestätigen können, dass es ungemein beruhigend sein kann, sich den ganzen Tag in der Natur fort zu bewegen.

Wandern: Gut für die Gesundheit?

Schon immer wurde dem Wandern nachgesagt, für eine intakte Gesundheit unerlässlich zu sein. Das Wandern bietet auch jede Positives für die Gesundheit. Allein die etwas schwächere, aber dennoch konstante Belastung des Körpers macht Wandern zu einem guten Konditionstrainer. Auch die Tatsache, dass man in der Natur und damit in der frischen Luft wandert, ist der Gesundheit zuträglich. Die meisten Menschen verbringen zu viel Zeit ihres Lebens in der Lautstärke und schlechten Luft der Städte. Ein oder mehrere Tage in der Natur können hier wahre Wunder leisten. Selbstverständlich greifen diese Vorteile nur, wer auch so wandert, dass man sich nicht überfordert. Wer zum Beispiel Knieprobleme hat, dem sei eher vom Wandern abgeraten. Auch Herz-Kreislauf-Probleme können eine große Gefahr darstellen. Im Zweifelsfall gilt, dass sich zu schonen immer die bessere Taktik ist als sich zu verausgaben über alles Maß hinaus zu strapazieren.

Was brauche ich zum Wandern?

Wandern ist eine Outdoor-Aktivität, die einen gewissen Mindeststandart von Equipment gekoppelt ist. Ohne diese Dinge wird Wandern schnell gefährlich und fahrlässig.
Absolut unersetzlich sind Wanderschuhe. Diese müssen perfekt passen und deinem Tritt Sicherheit und Festigkeit geben. Oftmals verfügen sie noch über einen Geröllschutz, was vor allem bei alpinen Wanderungen große Vorteile bringen kann, und sind nahezu perfekt Wasserdicht. Es sei jedem davon abgeraten, sich ohne geeignete Wanderschuhe auf eine Wanderung zu machen. Auch Wanderstöcke helfen vielen Menschen, ihre Ziele zu erreichen. Sie stützen die Wandernden zusätzlich und ermöglichen so einen sicheren und festen Tritt. Vor allem bei alpinen Wanderungen können Stöcke große Vorteile bieten.

Wo kann ich Wandern?

Wandern ist, im Gegensatz zum Bootfahren, rechtlich eigentlich fast überall möglich, wo keine expliziten Ausnahmen gelten und der Weg zum Beispiel nicht über Privatgrund führt. Immer sehr beliebt bei Wanderfreunden und Wanderfreundinnen sind die Alpen und andere Gebirge. An zum Wandern sehr attraktiven Mittelgebirgen mangelt es in Deutschland nicht. Als Beispiel könne der Spessart, der Taunus und die Eifel genannt werden. Vor allem in der Eifel, zum Beispiel in der Vulkaneifel, können spannende und ausgesprochen reizvolle Wanderungen gemacht werden. Auch das Erwandern von Flüssen wird immer beliebter. Egal ob an Rhein, Elbe oder Donau, die Landschaften sind überall sehenswert und laden zum Verweilen und Betrachten ein.

Tipp 5: Fahrrad fahren

In den letzten Jahren entwickelte sich das Fahrradfahren zum Megatrend in Deutschland. Nicht nur, dass das Fahrrad als Fortbewegungsmittel in den Städten immer beliebter wurde, auch in der Freizeitgestaltung nahm es eine immer wichtigere Roll ein. Nicht zuletzt an den immer weiter steigenden Zahlen der Fahrradverkäufe lässt sich dies erkennen. Vor allem für E-Bikes nehmen die Verkaufszahlen immer weiter zu.

Fahrradfahren ist doch öde ... oder?

Nein, ganz und gar nicht! Kaum eine Art sich fort zu bewegen vereint derart perfekt die Möglichkeit, nicht nur geringe Distanzen zurück zu legen mit gesundheitlichen Vorteilen und der Möglichkeit, sich intensiv mit der Umgebung auseinander zu setzten. Bei all diesen Kriterien hat das Fahrrad die Nase vorn: Es ist deutlich schneller als zu Fuß gehen und somit können zumindest mittlere Distanzen recht zeiteffizient überbrückt werden. Für geübte Fahrradfahrer und Fahrradfahrerinnen sind auch lange Distanzen kein Problem. So mancher wagt sogar eine Überquerung der Alpen oder ähnliche Dinge auf seinem oder ihrem Drahtesel.

Ist Radfahren gesund?

Im Hinblick auf die Gesundheit ist das Radfahren das Beste, was man seinem Körper gönnen kann, Das Herz wird auf Trab gebracht und dadurch dessen Pumpfunktion verbessert, Kalorien werden verbrannt, Fett abgebaut und Muskeln aufgebaut. Jedoch treten all diese Effekte nicht automatisch, sondern vor allem durch eine richtige Anwendung an. So raten Experten immer wieder dazu, in etwas niedrigeren Gängen zu radeln und dafür aber kontinuierlich in die Pedale zu treten. Auch die Feinjustierungen des Rades spielen eine große Rolle. Oftmals sind Sattel und / oder Lenker falsch eingestellt, was zu Verkrampfungen und anderen unangenehmen Dingen führen kann.

Wo kann man am besten Fahrrad fahren?

Die Beantwortung dieser Frage hängt vor allem davon ab, was man sich vom Fahrrad fahren verspricht. Wenn man nur schnell sich bewegen und Stress abbauen will, sei jedem dazu geraten, direkt vor seiner Haustüre auf das Fahrrad zu steigen und sofort loszulegen. Die Länge der Route kann spontan und individuell festgelegt werden, nach Belieben erweitert oder gekürzt werden. Wer eine Fahrrad-Wanderung oder einen ganzen Fahrrad-Urlaub machen möchte, sollte sich dagegen schon Gedanken darüber machen, wo das Ganze stattfinden soll und wie lange es gehen soll. Vor allem Fahrrad-Wanderungen entlang von Flüssen stellen eine für viele Menschen attraktive Möglichkeit dar, längere Zeit auf dem Fahrrad zu verbringen. An vielen Flüssen sind die Radwege auch sehr gut ausgebaut und die Routen sehr präzise ausgeschildert. Und wer sich nicht so sehr anstrengen möchte, kann dem Fluss in Fließrichtung folgen, denn dann geht es immer bergab. Der Rückweg kann dann zum Beispiel mit der Bahn angetreten werden.

Wir hoffen, dass wir dir die neuesten Trends der Outdoor-Aktivitäten darlegen konnten wünschen dir einen schönen und unvergesslichen Outdoor-Sommer!
Infografik Outdoor-Werbeartikel

Infografik Outdoor-Werbeartikel — Eine Infografik von ADLER Werbegeschenke

24.07.2019

 

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