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Der Handyvertrag der Zukunft – ein Gedankenspiel


In der Unterhaltungselektronik ändert sich nichts so rasant wie die Mobilfunktechnologie. Während die Einführung eines neuen Standards für das mobile Internet noch eifrig diskutiert wird, stehen die neuen Technologien bereits längst wieder in den Startlöchern. Manchen geht es zu schnell, anderen wiederum nicht schnell genug. Egal, wie man zur aktuellen Entwicklung in der Mobilfunkbranche steht, niemand kann verneinen, dass das Smartphone heute zu einem unverzichtbaren Faktor im Alltag geworden ist. Wer heute kein Smartphone nutzt, der muss sich mit einem erschwerten Zugang zu Informationen und sogar zum sozialen Leben abfinden. Das Mobiltelefon ersetzt heute nicht nur eine Menge an Elektrogeräten, sondern ist förmlich eine Erweiterung des Selbst. Die genutzten Apps, die Bildschirmzeit, das Shoppingverhalten – diese Faktoren sagen viel über einen Nutzer aus. Der Mobilfunkvertrag als Türöffner Moderne Smartphones können heute mehr, als es eigentlich braucht. Wer kann von sich behaupten, dass er oder sie alle Funktionen und Technologien in seinem Gerät nutzt? Tatsächlich sind viele der neuen Technologien nützlich, doch die meisten dienen eher zu Marketingzwecken und stellen den Versuch dar, sich von der großen Konkurrenz abzusetzen. In den vergangenen Jahren glichen sich die besten Modelle der großen Hersteller immer mehr an. Heute kommt es also weniger auf das Modell als vielmehr auf die Marke und das Prestige an, das eine solche verspricht. Wenn es aber weniger auf das genutzte Modell ankommt, wie unterscheiden sich die Möglichkeiten der Nutzung dann voneinander? Tatsächlich spielt der gewählte Handyvertrag eine immer größere Rolle . Wer sich an die ersten Mobilfunkverträge zurückerinnert, der weiß, dass diese zuerst nur ermöglichten, von unterwegs aus zu telefonieren. Die SMS, die MMS oder andere Technologien gab es noch lange nicht. Heute nutzt kaum mehr jemand die SMS und auch das Telefonieren ist nicht mehr wirklich wichtig. Der Hauptakteur bei den aktuellen Handyverträgen ist das mobile Internet. Wie schnell ist dieses, welchem Standard folgt es, wie groß ist das Datenvolumen – diese Fragen sind es, die heute darüber entscheiden, wie sich ein Smartphone am besten nutzen lässt. Der durchschnittliche Nutzer greift immer öfter und länger zum Handy. Wer sich noch erinnern kann, der weiß, wie heftig die Gefahr der Handysucht vor einigen Jahren diskutiert wurde. Mittlerweile sind diese Diskussionen weitestgehend erloschen, zu wichtig ist das Smartphone geworden und zu viele nützliche Technologien sind in den handlichen Geräten verbaut. Der Alltag ist heute stark von der Nutzung des Smartphones durchdrungen und wenn diese Entwicklung ungebremst so weitergeht, so kann nur spekuliert werden, welche Rolle das Gerät in fünf, zehn oder gar in 20 Jahren spielt. Der Einer-für-Alles-Vertrag? Banking, Arzttermine, Hotelbuchungen, die Reservierung im Restaurant – beinahe alles lässt sich schon heute vom eigenen Smartphone aus erledigen. Viele Nutzer denken gar nicht mehr darüber nach, wie viele einzelne Elemente des alltäglichen Lebens im Smartphone vereint sind. Wer sich den Stellenwert des Smartphones heute bewusst vor Augen hält, der beginnt natürlich zu überlegen, wie die Mobilfunktarife der Zukunft aussehen werden. Da sich bereits jetzt immer mehr persönliche Daten auf dem eigenen Smartphone tummeln, ist es nur eine Frage der Zeit, bis das Gerät etliche weitere Elemente des Alltags ersetzt. Der Ausweis, die Krankenversichertenkarte, die Sozialversicherung – alle diese Dinge werden in absehbarer Zeit auf dem Smartphone landen, selbst, wenn die Kritik der Datenschützer noch so laut sein wird. Fraglich wird sein, inwiefern sich das auf die Verträge der Zukunft auswirkt. Umfassen diese ausschließlich Mobilfunk und mobiles Internet oder kommt es zu kombinierten Tarifen, in denen die Krankenversicherung, die Autoversicherung, Lebensmittelrationen und weiteres enthalten sind? Denkbar ist es auf jeden Fall, schließlich lässt sich seit einigen Jahren beobachten, dass Verträge immer umfangreicher werden. Mit welchen Technologien ist zu rechnen? Die Verträge in den kommenden Jahren passen sich natürlich auch den Technologien an, die Einzug in den Mobilfunk halten. Da sich immer mehr persönliche Daten auf dem Smartphone tummeln, ist damit zu rechnen, dass die Blockchain vermehrt zum Einsatz kommen wird. Diese Technologie steht für Transparenz und garantiert sicherere Verträge, außerdem ist sie für ihr hohes Maß an Verschlüsselung bekannt. Denkbar ist ebenso eine noch stärkere Einbindung von künstlichen Intelligenzen. Möglich sind zudem smarte Verträge, also solche, die sich dem Nutzerverhalten anpassen. Wer hat schließlich noch nie festgestellt, dass der abgeschlossene Vertrag hinsichtlich des Datenvolumens nicht ausreicht? Verträge könnten bald allerdings nicht nur beim Datenvolumen flexibel sein. Möchte ein Nutzer einen Streamingservice für ein paar Monate hinzubuchen, so wird das in Zukunft auch möglich sein. Generell werden Verträge damit individueller und umfangreicher. Werden Verträge nachhaltiger? Smartphone-Hersteller versuchen sich schon seit Jahren an einem Imagewechsel, indem sie Smartphones mit recycelten Teilen ausstatten. Bislang tragen diese Bemühungen allerdings kaum zu einer wirklichen Veränderung bei. Grüne Verträge hingegen könnten tatsächlich etwas hinsichtlich einer nachhaltigeren Zukunft bewirken. Beispielsweise könnten Recycling- und Tauschoptionen für die genutzten Geräte direkt in den Vertrag integriert sein. Millionen Altgeräte liegen bereits in den Haushalten und werden nicht dem Recycling zugeführt. So ist es nicht verwunderlich, dass weltweit die Ressourcen knapp werden. Ein Ausblick Wer in wenigen Jahren auf die Handyverträge von heute zurückblickt, der wird kaum mehr Gemeinsamkeiten zu den bis dahin geltenden Varianten erkennen. Wer heute einen Vertrag mit einer Laufzeit von zwei Jahren abschließt, der sollte das mit einem vorausschauenden Blick in die Zukunft tun. Wie nutze ich mein neues Smartphone, welche neuen Technologien kommen auf den Markt und bin ich oft unterwegs? Wer sich diese Fragen stellt, der findet schneller das Passende und garantiert damit dafür, dass die Freude an einem neuen Smartphone in den kommenden Jahren nicht vergeht.

16.10.2023

 

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