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Die Bonität - der immer wiederkehrende Begriff der Kreditwürdigkeit!



Die Kreditwürdigkeit beziehungsweise die Bonität eines Unternehmens ist insofern wichtig und sollte entsprechend stets nachvollziehbar sein, um einen florierenden Firmenbetrieb trotz Außenstände zum Beispiel aufrechterhalten zu können. Bonität, vom lateinischen Wort bona für Vermögen kann somit mit der Kreditwürdigkeit eines Geschäftsbetriebes, einer natürlichen Person oder eines Staates verglichen werden, um zum Beispiel aufgenommene Schulden wieder zurückzahlen zu können.

Dabei steht grundsätzlich die wirtschaftliche Rückzahlungsfähigkeit im Vordergrund, die aufgrund von bisher getätigten Zahlungen im Zuge der Zahlungswilligkeit erhoben werden kann. Ein weiteres wichtiges Faktum und ausschlaggebendes Kriterium einer Bonitätsprüfung ist die Begutachtung der persönlichen Zuverlässigkeit, welche die Kreditfähigkeit des Kreditnehmers aufgrund der vorliegenden Datenlage bewertet. Hier finden somit Kreditvergaben statt, die aufgrund bereits getätigter Finanzhandlungen und den wirtschaftlichen Verhältnissen der anfragenden Person oder eines Unternehmens in der Vergangenheit getätigt wurden. Damit verbunden erfolgt eine Bonitätsprüfung, welche das Kreditrisiko einschätzen sollte. Die auch synonym als Wirtschaftsauskunft bekannte Bonitätsprüfung überprüft sowohl die Finanzlage der Privatperson oder des Unternehmens anhand von Zahlungsverhalten und Negativmerkmalen mittels eines Bonitätsindex. Darüber hinaus werden Kapitalbeteiligungen, Immobilien sowie andere Bankverbindungen und Geschäftszahlen überprüft.

Was ist der Unterschied zwischen der Bonität und der Liquidität?

Im Gegensatz zur Bonität, also der Kreditwürdigkeit und somit einer generellen Vermögensauskunft, handelt es sich bei der Liquidität eines Privathaushaltes sowie eines Unternehmens oder Staates, um die Fähigkeit seinen Verpflichtungen gegenüber dem Kreditgeber oder seinen Gläubigern nachkommen zu können. Der häufige Begriff des Kapitalflusses oder der Cash-Flow-Rechnung sind dementsprechend, die am häufigsten verwendeten Synonyme für die Liquidität. Um liquide zu sein, kann ein Unternehmen oder Haushalt auf einen Kredit, wie zum Beispiel auf MoneyArcher zurückgreifen und ist dementsprechend wieder in der Lage seinen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen.

Die Liquidität ist somit die Zahlungsfähigkeit einer Privatperson oder eines Unternehmens sowie Staates, deren Nichterfüllung zur Zahlungsunfähigkeit - der Insolvenz führt. In der Betriebswirtschaftslehre werden die Liquiditätsgrade mit der Fähigkeit des Unternehmens in Verbindung gebracht seinen Zahlungsverpflichtungen stets nachzukommen und fristgerecht zu erfüllen. Hier unterscheidet man die Fristerfüllung ersten Grades (engl. Cash ratio), also die Barliquidität von der Liquidität 2. Grades (engl. Quick Ratio) und 3. Grades (engl. Current Ratio). Wird der Cash Ratio zum Beispiel als Quotient aus liquiden Mitteln und kurzfristigen Verbindlichkeiten ermittelt, ist die Liquidität 2. Grades das Resultat aus dem vorhandenen Geldvermögen plus Wertpapieren und kurzfristigen Forderungen gegenüber den zu tätigenden Verbindlichkeiten.

Die Liquidität der europäischen Staaten!

Die Liquidität europäischer Staaten ist vor allem für die Bankenaufsicht - die Europäische Zentralbank - ein wichtiges Faktum seiner Analysen. Das alles entscheidende Kriterium bildet hier die sogenannte Liquiditätsdeckungsquote, oder zum Beispiel die Angemessenheit der Kapitalvorkommen. Die nach der Bankenkrise begonnene sogenannte Beobachtungsphase der Liquiditätsquote, welche sicherstellen soll, dass Kreditinstitute über einen ausreichenden und lastenfreien Bestand, den sogenannten erstklassigen liquiden Aktiva verfügen, wird eben über jene und dem Verhältnis zum gesamten Nettoabfluss innerhalb der nächsten 30 Tage der LCR bewertet. Die Liquidität, der LCR, ist dabei unter Anwendung eines Stressszenarios (wie im Falle einer Krise, z.B. der Coronaepidemie) zu ermitteln und muss stets 100 Prozent oder mehr betragen.

24.03.2020

 

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