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Die Fußball-WM in Nordamerika ist mitten in der Gruppenphase. Manche Teams sind dem Fußballhimmel schon ein Stück näher gerückt. Dabei ist das so eine Sache mit dem Fußballhimmel – am Ende ist da ja nur Platz für eine Mannschaft; für die, die den Pokal in die Höhe reckt. Vielleicht bisschen einsam, so alleine im Himmel?
Ferien, das heißt für viele: in Urlaub fahren. Aber das geht nicht für alle Familien. Die Jugendkirche eli.ja in Saarbrücken hat für Kinder und Jugendliche, die in den Sommerferien zu Hause bleiben, wieder attraktive Angebote vorbereitet, schildert Radio-Salü-Kirchenreporter Stefan Weinert vom Bistum Trier.
Mit dem Start der Fußball-Weltmeisterschaft wächst überall die Hoffnung auf ein neues Sommermärchen wie im Jahr 2006. Für die perfekte Stimmung im Alltag braucht es jedoch gar keine sportlichen Höchstleistungen...
Nicht selten wird weggeschaut- wenn wir in Saarbrücken an wohnungslosen Menschen vorbeigehen. Mancher denkt: „Selbst schuld“. Doch die Realität sieht anders aus. 7 von 10 Wohnungslosen sind psychisch krank. Das ist kein Versagen, das ist ein medizinisches Problem! Die Diakonie Saar bietet deshalb in Saarbrücken eine spezielle psychologische Sprechstunde an. Daniela Bubel hat für uns nachgehakt.
Gibt es einen Fußballgott? Die einen sagen so, die anderen so … Wen es aber auf alle Fälle gibt: einen Schutzpatron für Fußballer und Fußballerinnen, nämlich den heiligen Luigi Scrosoppi. Zu ihm können Fans und Spieler das eine oder andere Stoßgebet schicken, wenn am Donnerstag die WM beginnt.
Spätestens seit Hape Kerkelings Buch „Ich bin dann mal weg“ und dem Film dazu liegt Pilgern wieder im Trend: ob für einen Tag, zum Beispiel auf dem Wendelinus-Pilgerweg von Sankt Wendel nach Tholey; oder für zwei oder drei Wochen auf dem berühmten Jakobsweg nach Santiago der Compostela in Nordspanien. Pater Andreas Müller vom Orden den Vinzentiner in Trier kennt viele der alten Pilgerwege – in gut 20 Jahren ist er 7.500 Kilometer gepilgert. Radio-Salü-Kirchenreporter Stefan Weinert vom Bistum Trier schildert, was Pater Andreas in diesem Jahr vorhat.
Ein freier Donnerstag mitten unter der Woche sorgt im Saarland für beste Urlaubsstimmung. Die traditionelle Prozession erinnert pünktlich zum Frühstück daran, dass Gottes Kraft nicht in Kirchenmauern festsitzt, sondern mitten im lebendigen Alltag begleitet.
Schon mehrere hundert Ebola-Tote im Kongo; Hilfsorganisationen bitten um Spenden, auch auf Social Media. Aber neben viel Unterstützung gibt’s dort auch Kommentare wie „Wir haben genug eigene Probleme!“ und „Grenzen dicht, damit wir verschont bleiben!“. Kann man so sehen. Aber mit Hilfe eines gebrochenen Oberschenkelknochens kann man die Frage stellen: Ist das dann noch Zivilisation?
Gutes tun macht glücklich – und das spüren gerade richtig viele Menschen bei uns im Saarland. Warum das klassische Ehrenamt dafür aber ein Update braucht und wie wir heute flexibel Zeit verschenken können... Daniela Bubel hat an passender Stelle nachgefragt.
Musik verbindet die Menschen beim Eurovision Song Contest über alle Sprachgrenzen hinweg. Das biblische Sprachwunder von Pfingsten zeigt, dass echtes Verstehen keine Vokabeln braucht, sondern ganz einfach im Herzen beginnt.
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