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Tattoos entfernen - Tattooentfernung durch Laserbehandlung


Tipps

Ein Tattoo ist für die Ewigkeit - aber Geschmäcker ändern sich. So kommt für viele tätowierte Menschen irgendwann der Zeitpunkt, an dem die Rose auf dem Schulterblatt, der Name des Ex-Lebensgefährten oder das einst so beliebte Geweih am Steiß nicht mehr passt. Ein solches Tattoo kann schnell zur Last werden, gerade wenn es an Stellen angebracht ist, an denen es sich nicht leicht verdecken lässt.


Mittlerweile gibt es für diese Fälle eine Vielzahl an Methoden und Techniken zur Tattooentfernung», wobei die Laserbehandlung die effektivste und schonendste Methode darstellt. Der dafür angewandte Laser sprengt die Farbpigmente des Tattoos auf, so dass diese vom Körper selbst über das Lymphsystem ausgeschieden werden. Bei größeren Tattoos und verschiedenen Farben sind mehrere Behandlungen nötig. Das körpereigene Immunsystem muss sich vom Abtransport erholen, so dass meist mehrere Sitzungen nötig sind. Die Haut verbrennt nicht, da nur kurze Lichtimpulse vor die Haut gesendet werden.


Die Laserbehandlung funktioniert besonders bei den Farben Schwarz, Braun, Blau, Grün und Rot. Andere Farben können auch entfernt werden, hierfür ist jedoch meist eine größere Anzahl an Sitzungen nötig. Die Größe des Tattoos spielt keine Rolle, jedoch steigt die Sitzungsanzahl mit der Größe des Tattoos. Das Tattoo sollte mindestens 3 Monate alt sein, wobei die Entfernung mit zunehmendem Tattooalter schwieriger wird. Es werden dafür entsprechend mehr Behandlungen nötig. Bei dunkelhäutigen Menschen besteht die Gefahr, dass körpereigene Farbpigmente zerstört werden, so dass die betroffene Hautstelle aufhellt. Diese Aufhellung verschwindet jedoch nach einiger Zeit. Wenn Sie sich ein Tattoo weglasern» lassen, dann hat die Farbe den größten Einfluss auf den Erfolg der Behandlung. Hierbei gilt: Je dunkler die Farbe, desto besser lässt sie sich entfernen.


Bei jeder Sitzung wird das Tattoo im Ganzen behandelt, so dass es immer heller wird, bis es letztendlich ganz verschwindet. Zwischen den Sitzungen liegen in der Regel 35 Tage zur Erholung des Lymphsystems, ab 12 Behandlung (nur bei größeren Tattoos und schwierigen Farben nötig) sind 60 Tage Erholungszeit ratsam. Die Tattooentfernung mittels Laser führt meist zu keinen Narben - ein Risiko besteht jedoch. Sie können durch die richtige Pflege mit Wundcremes, wie z.B. Bepanten, den Risiken einer Narbenbildung vorbeugen. Die Heilungsdauer beträgt ca. eine Woche, in der besonders auf die Stelle geachtet werden muss. Die betreffende Hautstelle muss immer eingecremt sein. Als zusätzliche Heilungsunterstützung kann Ananassaft getrunken oder ein Mittel mit dem Wirkstoff Bromelain» eingenommen werden. Hierbei handelt es sich um ein Enzym, das wundheilend und entzündungshemmend wirkt. Ein Risiko der Laserentfernung von Tattoos besteht darin, dass gerade bei schlecht gestochenen Tattoos, diese nicht ganz entfernt werden könnte, da die chemische Zusammensetzung der Farben einen wesentlichen Einfluss auf den Erfolg hat.


 

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