Die Skisaison 2025/26 ist im vollen Gange – in den Alpen läuft der Wintersport auf Hochtouren. Während vielerorts der erste Schnee längst gefallen ist, planen Winterurlauberinnen und Winterurlauber im Saarland und dem angrenzenden Südwesten jetzt ihre Touren in die Berge.
Eine Plattform, die dabei immer mehr zur zentralen Anlaufstelle wird, ist Alpy.com – der größte Marktplatz für Online-Skiverleih. Das Unternehmen bringt Reisende und lokale Verleihshops digital zusammen und macht den Buchungsprozess einfacher, transparenter und deutlich planbarer. CEO und Gründer Gunther Dillersberger erklärt im Interview, warum „Komfort das neue Premium“ ist – und welche Rolle Digitalisierung dabei spielt, Wartezeit und Stress vor Ort zu reduzieren.
1. Herr Dillersberger, die Skisaison läuft auf Hochtouren. Was beobachten Sie aktuell: Wie früh und wie intensiv planen Wintersportler ihre Urlaube?
Wir sehen aktuell tatsächlich eher das Gegenteil von „früh planen“: Viele Gäste buchen kurzfristiger und später als früher. Die Menschen entscheiden sich flexibler – je nach Wetter, Schneelage oder spontaner Urlaubsplanung.
Genau deshalb wird digitale Vorbereitung wichtiger: Wer die Ausrüstung online reserviert und Daten vorab angibt, startet entspannter – auch wenn die Entscheidung erst kurz vor knapp fällt.
2. Alpy.com hat sich vom klassischen Marktplatz für Skiverleih zu einer digitalen Serviceplattform entwickelt. Was war der entscheidende Schritt in dieser Transformation?
Der wichtigste Schritt war, dass wir nicht nur eine Buchung möglich machen, sondern den gesamten Prozess so digital gestalten, dass er für Gäste und Shops einfacher wird.
Wir haben über viele Jahre eine Plattform aufgebaut, die Verfügbarkeit, Auswahl und Verwaltung effizient abbildet – und so dafür sorgt, dass Partner-Shops vor Ort weniger Verwaltungsaufwand haben und sich stärker auf das konzentrieren können, was wirklich zählt: den Kundenservice im Geschäft.
3.Viele erinnern sich noch an ALPINRESORTS.com. Wie hat sich die Marke seit dem Rebranding zu Alpy.com verändert und was bedeutet das für die Gäste?
Das Rebranding war für uns mehr als ein Namenswechsel – es war ein strategischer Schritt, um klarer zu kommunizieren, wofür wir stehen: ein modernes, digitales und internationales Marktplatz-Erlebnis rund um den Skiverleih.
Alpy.com ist kürzer, zugänglicher und bringt auf den Punkt, was Gäste erwarten: schnelle Buchung, klare Auswahl, weniger Aufwand vor Ort.
4.Sie sprechen oft davon, dass „Komfort das neue Premium“ sei. Was heißt das konkret im Skiverleih und warum ist dieser Komfort heute so wichtig?
Komfort bedeutet für viele Gäste heute vor allem eins: Stress reduzieren.
Premium ist nicht mehr nur „High-End-Ski“, sondern ein reibungsloser Ablauf: online reservieren, Daten eintragen, vor Ort schneller starten. Niemand will im Urlaub Zeit verlieren oder lange diskutieren – die Menschen wollen direkt auf die Piste kommen.
5. Wie verändern digitale Schnittstellen, Automatisierung und Prozesse das Verleih-Erlebnis vor Ort?
Die größten Effekte entstehen durch optimierte interne Abläufe: Wenn Daten aus der Buchung sauber und strukturiert beim Shop ankommen, spart das Zeit und reduziert Fehler.
Das Ergebnis ist simpel, aber entscheidend: weniger Rückfragen, schnellere Ausgabe, reibungslosere Prozesse – gerade an Peak-Tagen.
6. In einem Markt, in dem rund die Hälfte aller Skier geliehen wird: Welche Trends und Veränderungen prägen die Branche im Moment am stärksten?
Wir sehen vor allem zwei klare Entwicklungen:
Kurzfristigere Buchungen und flexible Entscheidungen
starke Nachfrage nach Premium-Kategorien, weil Komfort und Qualität immer wichtiger werden
Gäste erwarten außerdem zunehmend, dass digitale Prozesse so funktionieren wie in anderen Bereichen auch: schnell, klar und ohne unnötige Umwege.
7.Gerade für Familien und Gruppen aus Regionen wie dem Saarland zählt jede Minute im Urlaub. Wie sorgt Alpy.com dafür, dass Abholung und Rückgabe möglichst stressfrei sind?
Wer online bucht und seine Daten vorab eingibt, spart in der Regel Zeit vor Ort. Das beginnt schon bei den Basics: weniger Papierkram, weniger Erklärungen, weniger Chaos an der Theke.
Und das hilft nicht nur den Gästen – sondern vor allem auch den Shops, die dadurch strukturierter arbeiten können.
8.Welche typischen Fehler oder Überraschungen erleben Gäste häufig und wie lässt sich das schon vor der Anreise vermeiden?
Ein Klassiker sind unvollständige oder ungenaue Angaben – zum Beispiel bei Schuhgrößen, Körpergewicht oder Fahrkönnen. Das führt zu Verzögerungen oder unnötigen Rückfragen im Shop.
Wer seine Daten sauber einträgt und sich vorher kurz Gedanken macht, sorgt dafür, dass vor Ort alles schneller und stressfreier läuft.
9.Alpy.com bietet auch Services wie Ski Delivery. Für wen lohnt sich das besonders und welchen Unterschied macht diese Form des Komforts?
Ski Delivery ist vor allem für Menschen interessant, die ihren Urlaub maximal bequem gestalten wollen, zum Beispiel Familien, Gruppen oder Vielreisende.
Der Vorteil liegt auf der Hand: weniger Organisation, weniger Aufwand, mehr Zeit im Urlaub.
10.Wie sieht das Skiverleih-Erlebnis in einigen Jahren aus? Wird der Prozess vollständig digital oder bleibt die persönliche Beratung weiterhin unverzichtbar?
Wir glauben an eine klare Aufgabenteilung:
Digital wird vieles einfacher machen – Buchung, Daten, Organisation. Aber im Shop bleibt die Beratung und Anpassung weiterhin relevant, weil am Ende Komfort und Sicherheit zählen.
Gerade bei Skischuhen oder Bindungseinstellungen ist die Expertise vor Ort weiterhin unverzichtbar.
11.Nachhaltigkeit spielt im Wintersport eine immer größere Rolle. Welche einfachen Maßnahmen können Reisende ergreifen, um ihren Skiurlaub nachhaltiger zu gestalten?
Der größte Hebel ist tatsächlich oft die Anreise. Wer kann, sollte öffentliche Verkehrsmittel nutzen oder Fahrgemeinschaften bilden.
Und ganz grundsätzlich gilt: Leihen statt kaufen ist sinnvoll – weil Ausrüstung im Verleih professionell genutzt und gepflegt wird, statt nur wenige Tage im Jahr im Keller zu liegen.
12. Wenn Sie auf die kommenden Winter blicken: Welche Ziele verfolgt Alpy.com?
Unser Fokus ist klar: Wir wollen den digitalen Skiverleih weiter so gestalten, dass er für Gäste und Partner-Shops einfacher wird – vor allem, wenn es schnell gehen muss.
Am Ende geht es immer um dasselbe Ziel: weniger Aufwand rund um den Verleih, mehr echte Urlaubszeit auf der Piste.
Gunther Dillersberger ist Gründer und Geschäftsführer von Alpy.com und zählt zu den erfahrensten Digitalisierungs-Spezialisten im Wintersport. Seit über 23 Jahren prägt er die Branche – zunächst im internationalen Umfeld und später als Gründer der Plattform, die heute über 1.150 Partnershops in elf Ländern vernetzt.
Unter seiner Führung entwickelte sich Alpy.com (früher ALPINRESORTS.com) zum größten Marktplatz für Online-Skiverleih in Europa. Der Fokus liegt dabei auf einem klaren Kundennutzen: digitale Vorbereitung, effiziente Abläufe und maximale Zeitersparnis vor Ort.
Mit der Skisaison 2025/26 zeigt sich: Moderner Wintersport bedeutet längst mehr als nur gute Ausrüstung. Wer heute Skiurlaub macht, will vor allem eins: weniger Stress und mehr Erlebnis.
Digitale Buchung und vorbereitete Abläufe sorgen dafür, dass der Verleih nicht mehr der nervige Zwischenstopp ist – sondern ein reibungsloser Start in den Urlaub. Alpy.com zeigt dabei, wie Komfort im Skiverleih heute funktioniert: pragmatisch, digital und konsequent auf Zeitgewinn ausgerichtet.
28.01.2026
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