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Warum friere ich ständig? Tipps, um sich im Winter besser zu fühlen


Ob nasskaltes Wetter oder tiefster Winter – wer nicht warm genug gekleidet ist und sich noch dazu wenig bewegt, kommt schnell ins Frieren. Manche Menschen frieren aber auch, obwohl es dafür augenscheinlich keinen Grund gibt. Die Ursachen dafür können vielfältig sein. Hier ein Überblick und welche Maßnahmen wirklich helfen.

Mögliche Ursachen für ständiges Frieren

Manche Menschen sind echte Frostbeulen und frieren zu jeder Gelegenheit. Besonders häufig sind sehr schlanke Menschen mit einem geringen Fettanteil betroffen, aber auch wer im Sitzen arbeitet oder einen Nährstoffmangel hat, kommt schneller ins Frieren. Bei Bewegungsmangel läuft die Durchblutung auf Sparflamme, hormonelle Veränderungen (z. B. Wechseljahre, Zyklus, Schilddrüse), Eisenmangel, Stress, Erschöpfung und Schlafmangel können ebenfalls zu vermehrtem Frieren führen.

Kleine Hilfsmittel zum Aufwärmen

Es gibt so einiges, was gegen Frieren hilft. Unter anderem kann man sich ein kuscheliges Wärmekissen kaufen, aber auch eine Wärmedecke oder Wärmflasche bringen den Kreislauf von Frostbeulen wieder in Schwung. Warme Füße bekommt man leicht mit einem heißen Fußbad, eine heiße Dusche oder ein Vollbad helfen ebenfalls gegen schlimmes Frieren. Nicht zuletzt hilft auch die richtige Kleidung, die aus mehreren Schichten besteht, wärmende Materialien wie Fleece nutzt und extrawarme Socken an den Füßen einschließt. 

Besonders effektiv gegen Frieren: viel Bewegung

Viel Bewegung ist ein echter Gamechanger gegen Frieren. Sobald man sich bewegt, arbeitet die Muskulatur, der Kreislauf kommt in Fahrt und der Körper produziert automatisch mehr Wärme – ganz ohne Heizkosten. Schon ein flotter Spaziergang, ein paar Kniebeugen zwischendurch oder bewusstes Aufstehen und Dehnen im Alltag können einen spürbaren Unterschied machen. Wer viel sitzt und sich wenig bewegt, kühlt schneller aus. Bewegung ist also keine Wellness-Empfehlung, sondern eine ziemlich effektive Sofortmaßnahme gegen kalte Hände, Füße und Dauerfrösteln.

Die richtige Ernährung hält von innen warm

Auch mit der richtigen Ernährung kann man Frieren vorbeugen. Eine warme Suppe wärmt von innen, scharfe Gewürze bringen den Kreislauf besonders schnell in Schwung. Generell sollte man ausreichend essen, denn wer Diät hält, friert oft leichter. Wichtig sind außerdem ausreichend Nährstoffe, da bei einem Mangel an Eisen, Vitamin B12, Magnesium, Jod oder Vitamin D Frieren begünstigt werden kann. Wer über die Ernährung nicht genug davon aufnimmt, kann diese alternativ als Nahrungsergänzungsmittel zuführen.

Wann ist ein Arztbesuch zu empfehlen?

Nicht immer lässt sich Frieren mit den hier vorgestellten Tipps beheben, der Gang zum Arzt kann dann sinnvoll sein. Und zwar dann, wenn das Frieren gefühlt zum Dauerzustand wird und sich auch mit dicker Kleidung, Bewegung oder Wärme einfach nicht in den Griff bekommen lässt. Wenn man selbst in warmer Umgebung friert oder ständig eiskalte Hände und Füße hat, lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Kommen dann noch Dinge wie anhaltende Müdigkeit, Haarausfall oder Konzentrationsprobleme dazu, ist ein Check beim Arzt keine Überreaktion, sondern schlicht vernünftig.

29.12.2025

 

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