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Sperrzone im Kampf gegen Schweinepest


20.06.2024 - 15:32 Uhr


Zum Schutz gegen eine Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) hat der Landkreis Mainz-Bingen eine Sperrzone eingerichtet. Damit ist unter anderem verboten, lebende Wildschweine in diese Zone zu bringen und Fleisch von erlegten Wildschweine dort hinein- oder herauszuholen, wie der Kreis am Donnerstag in Mainz mitteilte. Es gebe eine Leinenpflicht für Hunde. Zudem wurde ein generelles Jagdverbot ausgesprochen.

Ein totes und mit der Schweinepest infiziertes Wildschwein war in der Nähe von Rüsselsheim in Hessen aufgefunden worden. Aufgrund der räumlichen Nähe zum Fundort des erkrankten Wildschweins richtete der Landkreis nach eigenen Angaben die Sperrzone ein.

Für Menschen und andere Tierarten ist die Viruserkrankung nach Behördenangaben nicht ansteckend oder gefährlich - bei Haus- und Wildschweinen ist sie dagegen unheilbar und verläuft fast immer tödlich. Eine Impfung gibt es nicht. Die Erkrankung kann direkt von Tier zu Tier oder indirekt über kontaminierte Gegenstände wie Kleidung und Schuhe sowie Futter durch den Menschen übertragen werden.

© dpa-infocom, dpa:240620-99-468560/3

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