GONDWANA Know-how wir in Londoner Museum exportiert

Hochkarätige Delegation des Natural History Museum London besucht GONDWANA

Von links nach rechts:
Dr. Klaus-Peter Hillebrand, GONDWANAInvest Gesellschafter, Sarah Clarice, Exhibition Manager, NHM London, Georgina Bishop, Interpretation Developer NHM London, Matthias Michael Kuhl, Inhaber und Initiator von GONDWANA - Das Praehistorium, Louise Emerson, Head of Commercial Strategy NHM London, Jannis Vassiliou, stellvertretender Geschäftsführer

Reden/Frankfurt, 8. Februar 2010.

Die saarländische Urzeitattraktion GONDWANA - Das Praehistorium bekam letzten Freitag hohen Besuch aus London. Eine Delegation aus einem der größten naturhistorischen Museen der Welt, dem Natural History Museum London (NHM), informierte sich vor Ort über das innovative Konzept und die moderne Umsetzung der Darstellung von lebendigen Urzeitszenen im Praehistorium in Reden/Saarland.

Die Gäste aus London zeigten sich begeistert von der Ausstellung und reisten mit vielen neuen Ideen im Gepäck nach Hause. Ziel ist es, ein vergleichbares Konzept im Londoner Museum zu realisieren und das Know-how aus dem Saarland nach England zu exportieren. Basis dafür ist die langjährige gute Zusammenarbeit mit dem "Erfinder" von GONDWANA, M.M. Kuhl.

"Wir freuen uns sehr über diesen internationalen Austausch, wie wir ihn weltweit auch mit vielen anderen Institutionen und Firmen pflegen, und sehen darin eine Anerkennung unserer Arbeit", so Matthias Michael Kuhl, Inhaber und Initiator von GONDWANA - Das Praehistorium.

Besucher von "GONDWANA - Das Praehistorium" machen mittels modernster Animationstechniken und audiovisueller Verfahren eine eindrucksvolle Zeitreise durch viereinhalb Milliarden Jahre Erdgeschichte. Ein 4 D-Kino, eine 700 Quadratmeter große Fossilien-Grube und nachgestellte urzeitliche Landschaften, durch die die Besucher mitten hindurch wandern, zeigen die Entstehung des Universums, die Entwicklung von Naturgewalten sowie die Evolutionsstadien von Flora und Fauna. Als Protagonisten erwecken dabei Monster-Libellen, gefräßige Saurier oder wiesenflinke Tausendfüßler die Urzeit-Welt zum Leben.



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