"Fit für den Pool"

Mit "Fit für den Pool" Low Carb Rezepten und Expertentipps Unterstützen Sie mit einer gesunden Ernährungsweise effektivem Training ihr Wohlbefinden.

Sendung vom 08.06.2014: Teil 7 - Abnehm- und Trainings-Irrtümer

Fitnessexperte: Marco Wolter, Fitness-Loft

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Bei der Ernährung und beim Training kann man viel falsch machen. Damit Ihnen das nicht passiert, decken wir die größten Märchen und Fehlinformationen auf.

Sit-Ups oder andere Bauchübungen sorgen für einen flachen Bauch und einen Sixpack!

Unzählige Wiederholungen von Bauchübungen lassen den Bauch schrumpfen und sorgen für eine schlanke Taille und einen Sixpack. Das stimmt leider nicht. Man kann nicht gezielt an einer Stelle abnehmen, auch wenn es da beim Training brennt und schmerzt. Außerdem: Macht man zu viel Bauchtraining, überlastet man die Muskeln und bekommt Rückenprobleme. Denn die Bauchmuskeln stützen die Wirbelsäule von vorne und die Rückenmuskulatur von hinten. Wenn man nur den Bauch trainiert, entsteht ein Ungleichgewicht.

Wenn man nicht mehr trainiert, werden Muskeln zu Fett

Wer Muskeln hat, wird dick, sobald er aufhört zu trainieren, weil der Körper dann die Muskeln in Speck verwandelt. Dieser Aberglaube hält sich hartnäckig. Muskeln und Fett sind zwei völlig unterschiedliche Gewebe und es ist nicht möglich, Muskeln in Fett zu verwandeln - genauso wenig, wie wir Wasser in Wein verwandeln können. Wenn man nicht mehr trainiert, baut der Körper die Muskeln ab, die er dann ja nicht mehr braucht, also sinkt der Kalorienverbrauch. Wenn man dann nicht weniger isst, als vorher, nimmt man natürlich zu.

Frauen müssen anders trainieren als Männer

Der einzig relevante Unterschied zwischen Männern und Frauen besteht im Hormonspiegel. Während Männer einen höheren Testosteron-Spiegel aufweisen, ist bei Frauen ein höherer Östrogen-Spiegel die Regel. Das führt dazu, dass Männer durch Kraftsport oft schneller Muskeln aufbauen und Fett bei beiden Geschlechtern in unterschiedlicher Form und Menge angesetzt wird. Auf das Training selbst hat dies jedoch keinen Einfluss. Insbesondere müssen nur die wenigsten Frauen fürchten, umgehend wie ein Profi-Bodybuilder auszusehen, wenn sie trainieren.

Muskelaufbau verschlechtert die Beweglichkeit

Viele Menschen sträuben sich gegen ein Training mit Gewichten, da sie befürchten, davon steif und ungelenkig zu werden. Wenn wir uns jedoch Sprinter oder Boxer anschauen, sind diese muskulös und dennoch schnell und wendig. Mohammed Ali wog rund 100 kg. Dennoch flog er sprichwörtlich "wie ein Schmetterling" durch den Ring. Alle Profi-Sportler machen mittlerweile Kraft-Training und sind weder schwerfällig noch steif, ganz im Gegenteil.

"Ich bin zu alt, um mit Kraftsport anzufangen…"

Es ist richtig, dass Hormonproduktion und der Stoffwechsel sich im Alter verlangsamen. Genau hier liegt der offensichtliche Grund, weshalb auch im Alter trainiert werden sollte. Mit richtigem Training werden Gelenke, Knochen und Muskeln gestärkt und der körperliche Abbauprozess verzögert. Je älter man wird, desto wichtiger ist Training zur Prävention von Unbeweglichkeit, Immunschwäche, Gewichtsproblemen und Osteoporose.

Man muss mehr als 3x in der Woche trainieren

Einer der häufigsten Gründe für ein Versagen beim Training ist ein Mangel an Erholungspausen und sogenanntes "Übertraining". Während des Trainings werden Muskelzellen zerstört und können nur in den Ruhephasen regeneriert werden. Fallen die Pausen zwischen den Trainingseinheiten zu kurz aus, hat der Körper also keine Chance, Muskulatur aufzubauen. Das machen gerade Anfänger oft falsch. Man ist anfangs sehr motiviert und würde am liebsten jeden Tag was machen, doch genau dadurch entsteht Übertraining. Also lieber nicht zu oft, dafür aber kontinuierlich trainieren.

Man sollte kein Fett essen, weil Fett dick macht

So widersprüchlich sich das auch anhört: Wer sein Hüftgold loswerden will, muss auch Fett essen. Natürlich sollte man nicht Unmengen an fetthaltigen Lebensmitteln essen, trotzdem ist ein kompletter Verzicht auf Fett nicht nur unnötig, sondern sogar gefährlich. Protein, Kohlenhydrate und Fett sind für den Körper wichtig. Besonders ungesättigte Fettsäuren, die z.B. in Meeresfischen oder Pflanzenölen vorkommen, sind wichtig. Wer meint, diese Fette generell vom Speiseplan streichen zu müssen, handelt sich eine Reihe von Problemen ein. Insbesondere werden die Hormonproduktion, der Energiehaushalt und die Bekämpfung von Infekten und Entzündungen gestört.

Um optimal abzunehmen ist es das Beste, ein möglichst langes Ausdauertraining zu machen.

Immer wieder sieht man Menschen stundenlang strampeln und schwitzen und dennoch lassen die sichtbaren Erfolge auch nach Monaten noch zu wünschen übrig. Das Problem mit langem Ausdauertraining ist die Ineffektivität für den Fettabbau. Man verbrennt zwar anteilig mehr Fett, aber insgesamt viel weniger Kalorien. Kurze Einheiten mit hoher Intensität verbrennen mehr Kalorien, erhalten die Muskeln und sorgen für einen längeren Nachbrenn-Effekt. Diese sollte man immer mit Krafttraining kombinieren, das ist am effektivsten für die Pool-Figur.

 

Autoren: Uwe Zimmer und Marko Wolter

 

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